die Sprüche der Promis
(über Robert Kovacs Leistung bei Bayerns 0:3-Niederlage im Freundschaftsspiel bei Greuther Fürth) Er hat ein bisschen wie ein Tourist gespielt.
(zu den Vorwürfen von Club-Präsident Michael A. Roth, Klaus Augenthaler habe nach der 0:4-Niederlage Nürnbergs in Hamburg “einige Bierchen zu viel” gehabt) Wenn er sich mit Fans einen geballert hat, ist das besser, als wenn er sich im Frust verkrochen hätte. Bei uns war im Zug nach dem 1:4 beim HSV auch keiner von den Offiziellen nüchtern. Nur ich, weil ich krank war.
(über Claudia Strunz) Erst schmeißt sie sich dem verheirateten Thomas Strunz an den Hals. Als dann das Geld ein bisschen weniger wird, geht sie zu Stefan.
(über Leverkusens letztes Saisonspiel in Nürnberg) Die eigentliche Gefahr ist, dass ich in die falsche Kabine gehe.
(beim Spiel Kaiserslautern-Dortmund über Dimitrios Grammozis) Und der Grieche schießt flach aufs Tor, aber der Ball geht drüber.
(auf die Frage nach seiner Zukunft bei Austria Wien) Eigentlich bin ich nur nach Österreich gegangen um eine neue Sprache zu lernen.
Bis zum 25. Mai werden wir uns nicht mit Personalien beschäftigen. Dann werden wir sehen, ob Willi Schmitz oder Tutti Frutti aus Südamerika zu uns kommen werden.
Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit.
Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.